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Person hält einen großen, rund gebundenen Strauß aus weißen Rosen und weißem Schleierkraut

Schnittblumen > Rosensträuße

Weißer Rosenstrauß mit Schleierkraut

Dieser weiße Rosenstrauß (Rosa) mit 100 weißen Rosen und Schleierkraut verbindet zahlreiche cremeweiße Rosenblüten mit luftig verzweigten, kleinen weißen Blüten. Die dicht gebundene, rundliche Form eignet sich als festlicher Geschenk- und Anlassstrauß; eine bestimmte Rosensorte ist am Foto nicht sicher erkennbar.

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Kategorie: Schnittblumen > Rosensträuße · Art.-Nr.: STR-ROSA-WHT-GYP

Produktdetails

Ein weißer Rosenstrauß (Rosa) mit Schleierkraut wirkt durch den Kontrast zwischen dicht angeordneten Rosen und den feinen Blütenrispen von Gypsophila paniculata ausgewogen und festlich. Die Rosen zeigen gefüllte, spiralig aufgebaute Blüten in Weiß bis Creme; einzelne Blüten besitzen einen zarten rosigen Hauch.

Der Strauß ist als Schnittblumenarrangement gedacht und nicht zum Einpflanzen geeignet. Für eine gute Haltbarkeit die Stiele frisch anschneiden, sämtliche Blätter unterhalb der Wasserlinie entfernen und den Strauß in eine gründlich gereinigte, standfeste Vase stellen.

Ein heller, kühler Platz ohne direkte Sonne, Heizungswärme, Zugluft oder reifendes Obst unterstützt die Frische. Das Vasenwasser regelmäßig vollständig erneuern und handelsübliche Schnittblumennahrung nur nach Packungsangabe dosieren.

Polisi Pflanzenwissen

Pflege & Haltung

Das Wichtigste zuerst – danach finden Sie alle Details übersichtlich nach Themen geordnet.

Botanischer NameRosa Hybrid Group mit Gypsophila paniculata
01

Wasser & Gießen

Eine saubere Vase je nach Größe mit etwa 1–2 l frischem, kühlem Wasser beziehungsweise so weit füllen, dass 8–12 cm der Stiele im Wasser stehen. Ganzjährig den Wasserstand täglich visuell prüfen und bei Wärme oder starkem Verbrauch bedarfsabhängig nachfüllen; alle 1–2 Tage das Wasser vollständig wechseln. Eine Fingerprobe ist bei Schnittblumen nicht geeignet, daher Wasserstand, Geruch und Trübung kontrollieren. Nur blattfreie Stiele eintauchen: Staunässe im Substrat entfällt, dauerhaft untergetauchte Blätter fördern jedoch Fäulnis.

02

Licht

Hell bis halbschattig aufstellen, aber direkte Mittagssonne vermeiden. Zu starke Sonne erwärmt Blüten und Vasenwasser und verkürzt die Haltbarkeit.

03

Standort

Für Innenräume an einem kühlen, zugluftarmen Platz fern von Heizkörpern, Klimaanlagen und reifendem Obst. Ethylen aus Obst kann die Alterung der Blüten beschleunigen.

04

Temperatur

Ideal sind etwa 15–20 °C, nachts darf es etwas kühler sein. Vor Frost, Temperaturen unter etwa 5 °C und starker Hitze über 24 °C schützen.

Grundlage

Boden & Versorgung

Luftfeuchtigkeit

Normale Raumluft von ungefähr 40–60 % relativer Luftfeuchte ist geeignet. Blüten nicht regelmäßig besprühen, da anhaltende Nässe Grauschimmel begünstigen kann.

Erde

Kein Substrat erforderlich, da es sich um Schnittblumen handelt. Eine saubere Vase und hygienisches Wasser ersetzen bei diesem Produkt Erde oder Topfsubstrat.

Nährstoffbedarf

Schnittblumennahrung liefert dosierte Kohlenhydrate, reguliert meist den pH-Wert und hemmt das Bakterienwachstum. Diese Zusammensetzung unterstützt Wasseraufnahme und Blütenhaltbarkeit besser als normaler Pflanzendünger.

Düngung

Ausschließlich handelsübliche Schnittblumennahrung verwenden und exakt nach Packungsangabe ins frische Vasenwasser dosieren, üblicherweise bei jedem vollständigen Wasserwechsel während der gesamten Vasenzeit. Nicht überdosieren und keinen Garten- oder Zimmerpflanzendünger verwenden.

Pflanzung

Nicht zum Einpflanzen vorgesehen. Vor dem Einstellen 2–3 cm der Stielenden mit einem sauberen, scharfen Messer schräg abschneiden und alle Blätter entfernen, die unter der Wasserlinie liegen würden.

Pflanzabstand

Kein Pflanzabstand erforderlich. In der Vase die Stiele nicht fest zusammendrücken und rund um die Blüten etwas Luftzirkulation ermöglichen, ohne die Bindung des Straußes zu lösen.

Jahreslauf

Blüte & Saisonpflege

Blütezeit

Sichtbar sind zahlreiche gefüllte Rosenblüten in Weiß bis Creme sowie kleine weiße Blüten des Schleierkrauts. Gartenrosen blühen überwiegend vom späten Frühjahr bis Herbst, während Schnittrosen im Handel ganzjährig angeboten werden.

Schnitt

Die Stiele beim Einstellen und danach bei nachlassender Wasseraufnahme jeweils um 1–2 cm mit sauberem Werkzeug neu anschneiden. Welke oder beschädigte Blüten vorsichtig entfernen; Stiele nicht quetschen.

Umtopfen

Kein Umtopfen erforderlich. Stattdessen bei jedem Wasserwechsel die Vase gründlich ausspülen, Biofilm entfernen, die Stiele nachschneiden und den Strauß wieder in frisches Wasser stellen.

Überwinterung

Keine Überwinterung möglich, da es sich um Schnittblumen handelt. Im Winter beim Transport frostfrei verpacken und nicht in einem kalten Auto oder im Freien stehen lassen.

Winterhärte

Der Schnittblumenstrauß ist nicht winterhart und darf keinem Frost ausgesetzt werden. Die Winterhärte lebender Rosenpflanzen ist sortenabhängig und lässt sich aus diesem Strauß nicht ableiten.

Steckbrief

Wuchs & Herkunft

Lebenszyklus

Rosen sind als Ursprungspflanzen mehrjährige Gehölze, Gypsophila paniculata ist eine mehrjährige Staude; hier liegen beide als abgeschnittene Blüten mit begrenzter Vasenzeit vor. Bei guter Pflege bleiben solche Sträuße häufig etwa 7–10 Tage ansehnlich, abhängig von Frische und Raumklima.

Wuchsgröße

Der sichtbare Strauß ist groß, dicht und rund bis leicht oval gebunden. Die tatsächliche Höhe und der Durchmesser hängen von Stiellänge, Rosenanzahl und Bindung ab und sollten am einzelnen Produkt gemessen werden.

Topfgröße / Verkaufsgröße

Empfehlung: kein Pflanztopf. Eine hohe, standfeste Vase mit weiter Öffnung wählen, die den großen Strauß sicher trägt und mindestens 8–12 cm Eintauchtiefe für die Stiele ermöglicht.

Herkunft

Die Produktionsherkunft der abgebildeten Schnittblumen ist am Foto nicht belegbar und muss über das Lieferantenetikett geprüft werden. Kulturrosen stammen aus langjähriger gärtnerischer Züchtung; Gypsophila paniculata ist natürlicherweise von Europa bis in Teile Asiens verbreitet.

Vermehrung

Der Strauß ist nicht für die Vermehrung vorgesehen. Kulturrosen werden im Erwerbsgartenbau meist vegetativ durch Veredelung oder Stecklinge vermehrt, Gypsophila paniculata durch Aussaat oder Teilung.

Gut zu wissen

Gesund & sicher

Verträglichkeit

Rosen gelten im Allgemeinen nicht als stark giftig, Dornen können jedoch Verletzungen verursachen. Schleierkraut kann bei empfindlichen Personen die Haut reizen und beim Verschlucken Magen-Darm-Beschwerden auslösen; daher nicht verzehren und von Kindern sowie kauenden Haustieren fernhalten. Floristikware ist außerdem nicht als Lebensmittel behandelt.

Typische Probleme

Häufige Probleme sind hängende Rosenköpfe durch blockierte Wasserleitbahnen, trübes Wasser durch Bakterien, gequetschte Blütenblätter und Grauschimmel bei feuchten Blüten. Saubere Vase, frischer Anschnitt, regelmäßiger Wasserwechsel und ein kühler Standort beugen vor.

Hinweis: Standort, Jahreszeit, Topfgröße und Wetter können den tatsächlichen Pflegebedarf verändern.

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